Verkehrs- und Infrastrukturpolitik
Die Stahlindustrie in Deutschland befördert 80 Prozent ihrer Transportmengen nachhaltig per Bahn oder Binnenschiff. Sie ist hierbei auf leistungsfähige Transportunternehmen und eine verlässlich verfügbare Verkehrsinfrastruktur angewiesen. Ein zentrales Anliegen der Wirtschaftsvereinigung Stahl ist, den Güterverkehr auf der Schiene effizienter und moderner zu gestalten.
Zudem ist es notwendig Verkehrswege umfassend zu sanieren und bedarfsgerecht auszubauen sowie die Planungs- und Genehmigungsverfahren deutlich zu beschleunigen.


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Stellungnahme zu den Beratungen des Bundeshaushalts 2027: Drei notwendige Prioritäten für Wettbewerbsfähigkeit, Wertschöpfung und Sicherheit
14. September 2026 | Die Stahlindustrie in Deutschland ist das Fundament der industriellen Wertschöpfung – und damit für Wohlstand, Arbeitsplätze, wirtschaftliche Resilienz und die sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit unseres Landes. Um in einer Zeit zunehmender globaler Verwerfungen eine starke Stahlindustrie zu erhalten und ihren Umbau zur Klimaneutralität abzusichern, ist eine zielgerichtete und verlässliche politische Flankierung notwendig. Dazu […]
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Schiene am Limit: Breites Bündnis warnt vor Kürzungen im Bundeshaushalt 2027
02. September 2026 | Eine resiliente Schieneninfrastruktur ist der Schlüssel für pünktliche Pendler, sichere Lieferketten undPlanungssicherheit. Doch der neue Haushaltsentwurf kürzt ausgerechnet die Mittel für Sanierung und Ausbau des Schienennetzes um 1,3 Milliarden Euro. Verspätungen, Ausfälle und Engpässe in den Lieferketten der Industrie drohen sich damit weiter zu verschärfen. Ein breites Bündnis aus Unternehmen, Gewerkschaften […]
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Stellungnahme zum Entwurf eines 10. Gesetzes zur Änderung eisenbahnrechtlicher Vorschriften
16. August 2026 | Die Wirtschaftsvereinigung Stahl dankt für die Beteiligung am Entwurf eines 10. Gesetzes zur Änderung eisenbahnrechtlicher Vorschriften. Wir möchten eine Anmerkung zu Artikel 3 des Gesetzentwurfs (Änderung des Allgemeinen Eisenbahngesetzes) einbringen: In § 35 Abs. 2 AEG-E wird die Zusammensetzung des Sektorbeirats gesetzlich geregelt. Demnach beruft das Bundesministerium für Verkehr künftig „Vertreter […]
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Niedrigwasser darf nicht zum dauerhaften Standortnachteil werden
Berlin, 07. August 2026 | Gestern kamen auf Einladung von Bundesverkehrsminister Steffen Bilger Vertreter:innen aus Politik und Wirtschaft zusammen, um über die aktuellen Herausforderungen des Niedrigwassers zu diskutieren. Dazu Kerstin Maria Rippel, Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl: „Das gestrige Spitzengespräch mit Bundesverkehrsminister Steffen Bilger war ein wichtiges Signal. Die anhaltende Niedrigwasserlage stellt die Industrie vor erhebliche […]