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Verkehrs- und Infrastrukturpolitik

Die Stahlindustrie in Deutschland befördert 80 Prozent ihrer Transportmengen nachhaltig per Bahn oder Binnenschiff. Sie ist hierbei auf leistungsfähige Transportunternehmen und eine verlässlich verfügbare Verkehrsinfrastruktur angewiesen. Ein zentrales Anliegen der Wirtschafts­vereinigung Stahl ist, den Güterverkehr auf der Schiene effizienter und moderner zu gestalten.

Zudem ist es notwendig Verkehrswege umfassend zu sanieren und bedarfsgerecht auszubauen sowie die Planungs- und Genehmigungsverfahren deutlich zu beschleunigen.

Ansprechpartner Tobias Aldenhoff Leiter Wirtschafts- & Handelspolitik +49 151 16891028 tobias.aldenhoff@wvstahl.de
Porträtfoto Achim Beerheide, Ansprechpartner für Verkehrspolitik bei der WV Stahl
Ansprechpartner Achim Beerheide Referent Verkehrs- & Rohstoffpolitik +49 170 9525402 achim.beerheide@wvstahl.de
  • Gemeinsames Positionspapier: Stärkung des Wirtschaftsstandortes durch Leitmärkte für emissionsarme Produkte 

    01. Dezember 2025 | Im Koalitions­vertrag von CDU, CSU und SPD wird die strategische Bedeutung der heimischen Stahlindustrie ebenso wie die zentrale Rolle eines leistungsfähigen Schienenverkehrs für den Wirtschaftsstandort Deutschland hervorgehoben. Beides ist mit Blick auf die Resilienz, die Wettbewerbsfähigkeit und den Weg in die Klimaneutralität unseres Landes von höchster Relevanz. Investitionen in unsere Bahninfrastruktur, […]

  • Position: Kurzfristige Anforderungen an die Eisenbahnpolitik des Bundes

    12. September 2025 | Die Eisenbahnpolitik in Deutschland steht vor wichtigen, teils irreversiblen Entscheidungen. Drei Themen sind für die Stahlindustrie in Deutschland aktuell von besonderer Bedeutung: Der Erhalt des konventionellen Einzelwagenverkehrs ist nicht nur eine unternehmerische Fragestellung für den Systembetreiber DB Cargo, sondern eine der zentralen Fragen der Verkehrspolitik. Ebenfalls wichtig für die Zukunft der […]

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    25. Juli 2025 | Die Stahlindustrie ist – wie im Koalitions­vertrag klar erkannt und festgehalten – von zentraler strategischer Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Sie ist die Basis der industriellen Wertschöpfung und gerade in Zeiten von Krisen und geopolitischen Spannungen ein entscheidender Faktor, um die Resilienz der Volkswirtschaft zu sichern.Um für die Stahlproduktion wett­bewerbs­fähige Rahmenbedingungen […]

  • Gemeinsames Positionspapier: Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität – Heimische Grundstoffe für nachhaltiges Wachstum!

    08. Juli 2025 | Deutschland hat seit Jahrzehnten zu wenig in seine Infrastruktur investiert. Diese Investitionslücke gefährdet zunehmend die Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz unseres Landes. Ohne ein rasches und wirksames Umsteuern droht Deutschland abgehängt zu werden. Die Einrichtung des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIKG) in Höhe von 500 Milliarden Euro begrüßen wir daher ausdrücklich. Zugleich bietet […]