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Statement

  • Niedrigwasser darf nicht zum dauerhaften Standortnachteil werden

    Berlin, 07. August 2026 | Gestern kamen auf Einladung von Bundesverkehrsminister Steffen Bilger Vertreter:innen aus Politik und Wirtschaft zusammen, um über die aktuellen Herausforderungen des Niedrigwassers zu diskutieren.  Dazu Kerstin Maria Rippel, Haupt­geschäfts­führerin der Wirtschafts­vereinigung Stahl: „Das gestrige Spitzengespräch mit Bundesverkehrsminister Steffen Bilger war ein wichtiges Signal. Die anhaltende Niedrigwasserlage stellt die Industrie vor erhebliche […]

  • Kabinettsbeschluss zum KTF 2027: Energiepreisentlastungen dürfen nicht zurückgedreht werden!

    Berlin, 15. Juli 2026 | Heute hat die Bundes­regierung den Entwurf für den Wirtschaftsplan des Klima- und Transformationsfonds (KTF) für 2027 vorgelegt. Gegenüber dem laufenden Jahr sieht der Entwurf an zentralen Stellen deutliche Reduzierungen der vorgesehenen Mittel vor. Dazu Kerstin Maria Rippel, Haupt­geschäfts­führerin der Wirtschafts­vereinigung Stahl:„Trotz aller verständlichen Sparzwänge darf die Reduzierung von Mitteln im […]

  • Kabinettsbeschluss zum Haushalt 2027: Kürzungen im KTF dürfen nicht zulasten der Industrie gehen

    Berlin, 06. Juli 2026 | Heute hat das Bundeskabinett den Haushaltsentwurf für das Jahr 2027 beschlossen. Die darin angekündigten umfassenden Kürzungen im Klima- und Transformationsfonds (KTF), dessen Wirtschaftsplan in der kommenden Woche vorgelegt werden soll, sieht die Wirtschafts­vereinigung Stahl mit großer Sorge. Dazu Kerstin Maria Rippel, Haupt­geschäfts­führerin der Wirtschafts­vereinigung Stahl:„Dass dem Klima- und Transformationsfonds künftig […]

  • EU lässt weitere Strompreissenkung zu: Koalition muss jetzt geeint agieren! 

    Berlin, 10. Juni 2026 | Die EU-Kommission erlaubt Deutschland mit ihrem Krisenbeihilferahmen, dem Middle East Crisis Temporary State Aid Framework, Industriebetriebe beim Strompreis stärker zu entlasten als bisher: Im Jahr 2026 kann der Industrie­strom­preis zu einem Anteil von 50 Prozent parallel zur Strompreiskompensation angewendet werden. Dazu Kerstin Maria Rippel, Haupt­geschäfts­führerin der Wirtschafts­vereinigung Stahl: „Wir begrüßen, dass […]

  • Kabinettsbeschluss zum NKWS-Aktionsprogramm: Zentrale industriepolitische Fragen bleiben offen!

    Berlin, 03. Juni 2026 | Zum heutigen Kabinettsbeschluss zum Aktionsprogramm zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) erklärt Kerstin Maria Rippel, Haupt­geschäfts­führerin der Wirtschafts­vereinigung Stahl: „Es ist gut, dass sich die Bundes­regierung nun endlich, nach monatelanger Verzögerung, auf ein Aktionsprogramm zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie verständigt hat. Denn für die Stahlindustrie ist Kreislaufwirtschaft kein Zukunftsversprechen, sondern gelebte industrielle Praxis – […]

  • Störungen im Schienennetz gefährden Rohstoffversorgung der Stahlindustrie

    Berlin, 02. Juni 2026 | Die Wirtschafts­vereinigung Stahl warnt vor den Folgen der anhaltenden Störungen im Schienen­güter­ver­kehr für die Rohstoffversorgung der Stahlindustrie. Angesichts der aktuellen Diskussionen zur Leistungs­fähigkeit des Schienennetzes erklärt Kerstin Maria Rippel, Haupt­geschäfts­führerin der Wirtschafts­vereinigung Stahl: „Die aktuelle Lage bei den Erz- und Kohleverkehren auf der Schiene ist für die Stahlindustrie äußerst kritisch. Baustellen, […]

  • Sondernetzentgelte: Industrielle Realität berücksichtigen, atypische Netznutzung fortsetzen

    Berlin, 27. Mai 2026 | Die Bundesnetzagentur hat heute den Stand ihrer konzeptionellen Überlegungen zur Reform der Netzentgeltsystematik vorgestellt. Dazu Kerstin Maria Rippel, Haupt­geschäfts­führerin der Wirtschafts­vereinigung Stahl:„Die neue Netzentgeltsystematik ist für die Stahlindustrie von zentraler Bedeutung, denn ein wesentlicher Baustein auf dem Weg zu international wett­bewerbs­fähigen Strompreisen ist die Senkung der Netzkosten. Dazu können insbesondere […]

  • Energiekrise: EU schafft mehr Handlungsspielraum für Entlastungen

    Brüssel/Berlin, 29. April 2026 | Die EU-Kommission hat einen neuen, befristeten Beihilferahmen als Reaktion auf die sich zuspitzende Energiekrise infolge des Nahost-Konflikts beschlossen. Mit dem Middle East Crisis Temporary State Aid Framework erhalten Mitgliedstaaten erweiterte Möglichkeiten, um besonders betroffene Branchen bis zum Jahresende bei Energiekosten zu entlasten. Dazu Kerstin Maria Rippel, Haupt­geschäfts­führerin der Wirtschafts­vereinigung Stahl: […]

  • Resilienz stärken heißt Energiepreise senken

    Brüssel/Berlin, 22. April 2026 | Die EU-Kommission hat heute mit ihrer Mitteilung AccelerateEU einen Maßnahmenkatalog vorgelegt, mit dem in den kommenden Jahren mehr Stabilität bei den Energiepreisen erreicht werden soll. Vor allem der angekündigte temporäre Beihilferahmen für besonders betroffene Sektoren ist dabei für die Stahlindustrie von Bedeutung. Dazu Kerstin Maria Rippel, Haupt­geschäfts­führerin der Wirtschafts­vereinigung Stahl: „Wir begrüßen, […]

  • EU genehmigt Industrie­strom­preis: Wichtiges Signal mit großem Aber

    Berlin, 16. April 2026 | Heute hat die EU-Kommission den Vorschlag der Bundes­regierung für einen Industrie­strom­preis genehmigt.  Für Kerstin Maria Rippel, Haupt­geschäfts­führerin der Wirtschafts­vereinigung Stahl, ein wichtiger Schritt – auch wenn er mit einem großen Aber verbunden ist: „Durch die Genehmigung der EU-Kommission kommt die Umsetzung des deutschen Industrie­strom­preises einen wesentlichen Schritt voran. Gleichzeitig ist […]