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Stellungnahme zu den Beratungen der Bundeshaushalte 2025/2026 – Handlungsnotwendigkeiten aus Sicht der Stahlindustrie

25. Juli 2025 | Die Stahlindustrie ist – wie im Koalitions­vertrag klar erkannt und festgehalten – von zentraler strategischer Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Sie ist die Basis der industriellen Wertschöpfung und gerade in Zeiten von Krisen und geopolitischen Spannungen ein entscheidender Faktor, um die Resilienz der Volkswirtschaft zu sichern.
Um für die Stahlproduktion wett­bewerbs­fähige Rahmenbedingungen zu schaffen und den Weg der Umstellung auf klimaschonende Produktionsprozesse zu unterstützen, sind zügige, zukunftsweisende und verlässliche politische Entscheidungen erforderlich – insbesondere auch in den aktuellen Beratungen zu den Bundeshaushalten 2025 und 2026.

Aus Sicht der Wirtschafts­vereinigung Stahl sollten in den Haushaltsverhandlungen die Prioritäten auf die in der Stellungnahme beschriebenen Bereiche gelegt werden.

Mit Blick auf den Haushalt 2025 ist dabei besonders dringend, dass die Senkung der Übertragungsnetzentgelte bereits in diesem Jahr greift.

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Porträtfoto von Roderik Hömann, Mitarbeiter bei der Wirtschaftsvereinigung Stahl.
Ansprechpartner Roderik Hömann Leiter Energie- & Klimapolitik +49 160 5861023 roderik.hoemann@wvstahl.de
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