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Stahl für unsere Infrastruktur

27. Februar 2026 | Alles beginnt mit Stahl. Ob Bahngleise, Brücken, Tunnel, Windparks oder Stromtrassen – überall, wo Infrastruktur entsteht oder modernisiert wird, ist Stahl der zentrale Werkstoff. Er steht für Sicherheit, Stabilität und Innovationskraft. Ohne Stahl keine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur, keine Energiewende, kein zukunftsfähiger Wohnungsbau.

Auch Wasserstraßen, Schleusen, Hafenanlagen sowie militärische und zivile Schutzinfrastrukturen stellen höchste Anforderungen an Belastbarkeit, Resilienz und Materialqualität. Stahlbasierte Lösungen sind hier unverzichtbar – langlebig, robust und zuverlässig.

Investitionsstau in Deutschland: Jetzt die industrielle Basis sichern

Deutschlands Infrastruktur befindet sich in einem kritischen Zustand. Jahrzehntelange Unterinvestitionen haben Straßen, Brücken, Schienen, Wehre und Schleusen geschwächt. Gleichzeitig erfordert der Weg zur Klimaneutralität massive Investitionen in Stromnetze, Wasserstoff-Pipelines, Speicher- und Hafeninfrastrukturen.

Der Investitionsbedarf in Verkehrs-, Energie- und Verteidigungsinfrastruktur ist enorm – und entscheidend für Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und gesellschaftliche Daseinsvorsorge.

Heimischer Stahl als strategischer Standortfaktor

Mit dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität stellt der Staat Milliarden für Verkehrs- und Energienetze bereit. Doch diese Investitionen entfalten ihre volle Wirkung nur mit einer starken Stahlproduktion in Deutschland und Europa.

Stahl „Made in Germany & EU“ bedeutet:

  • Sicherung von Arbeitsplätzen und regionaler Wertschöpfung
  • Stärkung industrieller Resilienz und Unabhängigkeit von globalen Lieferketten
  • Einsatz klimafreundlicher Werkstoffe zur Unterstützung der Dekarbonisierung
  • Innovationsimpulse entlang der gesamten industriellen Wertschöpfungskette

Eine moderne Infrastrukturpolitik wird erst dann zur echten Wachstumsstrategie, wenn sie die Grundstoffindustrie Stahl als industrielles Rückgrat versteht.

Unsere Publikation zeigt, warum heimischer Stahl das Fundament für eine resiliente, klima­neutrale und wett­bewerbs­fähige Infrastruktur ist – und welche politischen Weichen jetzt gestellt werden müssen.

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Portraitfoto von Susan Sass, Leiterin Kommunikation der Wirtschaftsvereinigung Stahl
Ansprechpartnerin Susan Saß Leiterin Kommunikation & IT +49 151 62566730 susan.sass@wvstahl.de
Porträtfoto Marvin Bender, Pressesprecher bei der Wirtschaftsvereinigung Stahl.
Ansprechpartner Marvin Bender Pressesprecher +49 170 3349855 marvin.bender@wvstahl.de