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Ein Eisenbahngleis mit Weichen, die sich in mehrere Richtungen verzweigen. Download Publikation
Gemeinsames Positionspapier von VCI, en2x, DIE Papierindustrie, WV Stahl und VPI

Position: Trassenpreise – Planbarkeit und Entlastung jetzt sicherstellen!

09. Juli 2026 | Steigende und nicht planbare Trassenpreise belasten nicht nur die Eisen­bahn­unter­nehmen, sondern auch die Industrie, die für ihre Logistik auf den Schienen­güter­ver­kehr (SGV) angewiesen ist.

Sie sind, besonders in der aktuellen wirtschaftlichen Lage, nicht tragbar und stellen eine große Belastung für die schienengebundene Logistik dar – zusätzlich zu allen anderen Herausforderungen im Schienenverkehr, die sich negativ auf die Verkehrsqualität auswirken und damit zusätzliche Kosten und Unsicherheiten verursachen.

Eine grundlegende Trassenpreisreform zur Entlastung der Nutzer des Schienenverkehrs bei den Infrastrukturkosten ist aus diesen Gründen weiterhin zwingend erforderlich.

Im Zentrum müssen dabei folgende Elemente stehen:

  • Langfristig planbare und verlässliche Entwicklung der Trassenpreise
  • Faire Kostenverteilung zwischen den Verkehrsarten (SPNV, SPFV, SGV)
  • Kostenentlastung für die Nutzer
  • Qualitätssteigerung als Voraussetzung für künftige Erhöhungen der Trassenpreise

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Porträtfoto Achim Beerheide, Ansprechpartner für Verkehrspolitik bei der WV Stahl
Ansprechpartner Achim Beerheide Referent Verkehrs- & Rohstoffpolitik +49 170 9525402 achim.beerheide@wvstahl.de