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Aktuelles

  • Klimaschutzprogramm 2026: Made in EU-Regelungen und richtige Ausgestaltung entscheidend

    Berlin, 25. März 2026 | Heute hat das Bundeskabinett das Klimaschutzprogramm (KSP) 2026 beschlossen. Dazu Kerstin Maria Rippel, Haupt­geschäfts­führerin der Wirtschafts­vereinigung Stahl: „Mit dem Klimaschutzprogramm 2026 legt die Bundes­regierung ein umfassendes, aktualisiertes Konzept vor, um die Klimaziele zu erreichen. Dieser Ansatz ist richtig, denn damit der Umbau zur Klimaneutralität gelingen kann, ist ein konsistenter, verlässlicher […]

  • Rohstahl­produktion in Deutschland steigt im Februar leicht

    Berlin, 24. März 2026 | Die Rohstahl­produktion in Deutschland ist im Februar 2026 erneut leicht angestiegen. Mit einem Plus von 4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat setzte sich der Aufwärtstrend aus dem vergangenen Monat fort. Insgesamt lag die Erzeugung bei ca. 2,8 Millionen Tonnen. Die Entwicklung verläuft jedoch je nach Herstellungsroute unterschiedlich: Während die Produktion über […]

  • Industrial Accelerator Act bleibt weit hinter dem Notwendigen zurück!

    Berlin, 04. März 2026 | Mit dem aktuell veröffentlichten Vorschlag zum Industrial Accelerator Act (IAA) stuft die Europäische Kommission die Stahlindustrie nun offiziell als strategischen Sektor ein. Nach Einschätzung der Wirtschafts­vereinigung Stahl fehlen im IAA jedoch weiterhin verbindliche Mechanismen zum Schutz der regionalen Produktion innerhalb der EU. Laut dem heute veröffentlichten Kommissions­vorschlag soll ab 1. […]

  • Industrial Accelerator Act: Nachhaltigkeit muss mit klaren Made in EU-Vorgaben verknüpft werden!

    Berlin, 27. Februar 2026 | Die Befassung des Europäischen Parlaments mit der Umsetzung des Europäischen Stahl und Metall Aktionsplanes (SMAP) wird von der Wirtschafts­vereinigung Stahl (WV Stahl) ausdrücklich begrüßt. Die Diskussion des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie sei zum entscheidenden Zeitpunkt gekommen: Denn im SMAP gemachte Zusagen scheinen sich bislang noch nicht im angekündigten […]

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Daten und Fakten

34 Mio. Tonnen Rohstahl

Deutschland ist größter Stahlproduzent der EU und achtgrößter weltweit

4 Mio. Arbeitsplätze

in stahlintensiven Branchen, rund 80.000 in der Stahlindustrie

29 Mio. Tonnen stahlhaltige Exporte

zeigen Schlüsselrolle von Stahl im Außenhandel

Minus 50 Mio. Tonnen CO2

mit einer klima­neutralen Stahlindustrie – pro Jahr!

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Eine Person steht auf einer Anhöhe und blickt auf eine große, beleuchtete Brücke, die sich über das Wasser erstreckt. Die Brücke ist mehrspurig und wird von Straßenlaternen beleuchtet. Im Hintergrund ist eine Stadt mit Gebäuden und Lichtern zu erkennen, während der Himmel eine Mischung aus Abend- oder Morgendämmerung zeigt.

Wer wir sind

Die Wirtschafts­vereinigung Stahl ist die Stimme der Stahlindustrie in Deutschland, die sich zum Ziel gesetzt hat, bis 2045 klima­neutral zu produzieren – und damit ein Drittel der gesamten industriellen Treib­haus­gas­emissionen einzusparen.

Der 1874 gegründete Verband mit Sitz in Berlin macht sich für einen politischen Rahmen stark, der einen klima­neutralen und auch in Zukunft starken Stahlstandort möglich macht. Mit 34 Millionen Tonnen pro Jahr (2025) weist Deutschland die größte Stahlproduktion Europas auf.

Die von der Wirtschafts­vereinigung Stahl vertretene Branche ist die Basis zahlreicher industrieller Wertschöpfungsketten wie etwa Automobilindustrie und Maschinenbau. Nahezu jede Energiewendetechnik – vom Offshore-Windrad bis zum Strommast – besteht zu hohen Anteilen aus Stahl. Fast 70 Prozent des Exports aus Deutschland besteht aus stahlintensiven Produkten.

Ihre inhaltlich-politische Expertise bringt die Wirtschafts­vereinigung Stahl in den Bereichen Energie- und Klimapolitik, Wirtschafts- und Handelspolitik sowie Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik in den politischen Diskurs auf Bundes-, Länder-, und EU-Ebene ein. Mit zielgerichteten Kommunikations­aktivitäten verschafft die Wirtschafts­vereinigung Stahl der Branche Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit.

Die Wirtschafts­vereinigung Stahl ist Mitglied im Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), im europäischen Stahlverband EUROFER und im Welt­stahl­verband worldsteel. Als Mitinitiatorin des Low Emission Steel Standard (LESS) unterstützt der Verband die Initiative weiterhin als assoziiertes Mitglied, arbeitet außerdem eng mit der Plattform der energie­intensiven Industrien in Deutschland (EID) und dem Bündnis Zukunft der Industrie zusammen und ist assoziiertes Mitglied von ResponsibleSteel.

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