logo Suche Menü

Aktuelles

  • Niedrigwasser darf nicht zum dauerhaften Standortnachteil werden

    Berlin, 07. August 2026 | Gestern kamen auf Einladung von Bundesverkehrsminister Steffen Bilger Vertreter:innen aus Politik und Wirtschaft zusammen, um über die aktuellen Herausforderungen des Niedrigwassers zu diskutieren.  Dazu Kerstin Maria Rippel, Haupt­geschäfts­führerin der Wirtschafts­vereinigung Stahl: „Das gestrige Spitzengespräch mit Bundesverkehrsminister Steffen Bilger war ein wichtiges Signal. Die anhaltende Niedrigwasserlage stellt die Industrie vor erhebliche […]

  • Halbjahresbilanz Stahl: Produktion steigt – Nachfrage bleibt auf Krisenniveau

    Berlin, 21. Juli 2026 | Die Rohstahl­produktion in Deutschland hat sich im ersten Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum spürbar erholt. Mit insgesamt 18,6 Millionen Tonnen lag sie rund 9 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Von einer nachhaltigen Trendwende kann jedoch noch keine Rede sein: Auf das Gesamtjahr hochgerechnet läge die Rohstahl­produktion mit rund 37 […]

  • Kabinettsbeschluss zum KTF 2027: Energiepreisentlastungen dürfen nicht zurückgedreht werden!

    Berlin, 15. Juli 2026 | Heute hat die Bundes­regierung den Entwurf für den Wirtschaftsplan des Klima- und Transformationsfonds (KTF) für 2027 vorgelegt. Gegenüber dem laufenden Jahr sieht der Entwurf an zentralen Stellen deutliche Reduzierungen der vorgesehenen Mittel vor. Dazu Kerstin Maria Rippel, Haupt­geschäfts­führerin der Wirtschafts­vereinigung Stahl:„Trotz aller verständlichen Sparzwänge darf die Reduzierung von Mitteln im […]

  • Trassenpreise: Jetzt handeln

    Berlin, 09. Juli 2026 I Steigende und nicht planbare Trassenpreise setzen den Schienen­güter­ver­kehr massiv unter Druck und schwächen die Wett­bewerbs­fähig­keit der Industrie in Deutschland. Vor dem Hintergrund der anhaltend schwierigen Wirtschaftslage appellieren der Verband der Chemischen Industrie (VCI), der Wirtschaftsverband Fuels und Energie (en2x), DIE PAPIER­INDUSTRIE, die Wirtschafts­vereinigung Stahl (WV Stahl) sowie der Verband der […]

Weiter

Daten und Fakten

34 Mio. Tonnen Rohstahl

Deutschland ist größter Stahlproduzent der EU und achtgrößter weltweit

4 Mio. Arbeitsplätze

in stahlintensiven Branchen, rund 80.000 in der Stahlerzeugung

29 Mio. Tonnen stahlhaltige Exporte

zeigen Schlüsselrolle von Stahl im Außenhandel

Minus 50 Mio. Tonnen CO2

mit einer klima­neutralen Stahlindustrie – pro Jahr!

Weiter
Eine Person steht auf einer Anhöhe und blickt auf eine große, beleuchtete Brücke, die sich über das Wasser erstreckt. Die Brücke ist mehrspurig und wird von Straßenlaternen beleuchtet. Im Hintergrund ist eine Stadt mit Gebäuden und Lichtern zu erkennen, während der Himmel eine Mischung aus Abend- oder Morgendämmerung zeigt.

Wer wir sind

Die Wirtschafts­vereinigung Stahl ist die Stimme der Stahlindustrie in Deutschland, die sich zum Ziel gesetzt hat, bis 2045 klima­neutral zu produzieren – und damit ein Drittel der gesamten industriellen Treib­haus­gas­emissionen einzusparen.

Der 1874 gegründete Verband mit Sitz in Berlin macht sich für einen politischen Rahmen stark, der einen klima­neutralen und auch in Zukunft starken Stahlstandort möglich macht. Mit 34 Millionen Tonnen pro Jahr (2025) weist Deutschland die größte Stahlproduktion Europas auf.

Die von der Wirtschafts­vereinigung Stahl vertretene Branche ist die Basis zahlreicher industrieller Wertschöpfungsketten wie etwa Automobilindustrie und Maschinenbau. Nahezu jede Energiewendetechnik – vom Offshore-Windrad bis zum Strommast – besteht zu hohen Anteilen aus Stahl. Fast 70 Prozent des Exports aus Deutschland besteht aus stahlintensiven Produkten.

Ihre inhaltlich-politische Expertise bringt die Wirtschafts­vereinigung Stahl in den Bereichen Energie- und Klimapolitik, Wirtschafts- und Handelspolitik sowie Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik in den politischen Diskurs auf Bundes-, Länder-, und EU-Ebene ein. Mit zielgerichteten Kommunikations­aktivitäten verschafft die Wirtschafts­vereinigung Stahl der Branche Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit.

Die Wirtschafts­vereinigung Stahl ist Mitglied im Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), im europäischen Stahlverband EUROFER und im Welt­stahl­verband worldsteel. Als Mitinitiatorin des Low Emission Steel Standard (LESS) unterstützt der Verband die Initiative weiterhin als assoziiertes Mitglied, arbeitet außerdem eng mit der Plattform der energie­intensiven Industrien in Deutschland (EID) und dem Bündnis Zukunft der Industrie zusammen und ist assoziiertes Mitglied von ResponsibleSteel.

Weiter