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Aktuelles

  • EU genehmigt Industrie­strom­preis: Wichtiges Signal mit großem Aber

    Berlin, 16. April 2026 | Heute hat die EU-Kommission den Vorschlag der Bundes­regierung für einen Industrie­strom­preis genehmigt.  Für Kerstin Maria Rippel, Haupt­geschäfts­führerin der Wirtschafts­vereinigung Stahl, ein wichtiger Schritt – auch wenn er mit einem großen Aber verbunden ist: „Durch die Genehmigung der EU-Kommission kommt die Umsetzung des deutschen Industrie­strom­preises einen wesentlichen Schritt voran. Gleichzeitig ist […]

  • Handelsschutz: Einigung im Trilog stärkt Stahl- und Industrie­stand­ort Deutschland

    Berlin, 14. April 2026 | Die Wirtschafts­vereinigung Stahl begrüßt die Trilog-Einigung der europäischen Institutionen auf ein neues, deutlich verschärftes Handels­schutz­instrument für Stahlimporte. „Die gestern Nacht erzielte Einigung ist ein großer Schritt zur Sicherung des Stahl- und Industrie­stand­orts Deutschland. Denn unsere Unternehmen stehen seit Jahren unter massivem Druck durch die Auswirkungen globaler Überkapazitäten“, erklärt Kerstin Maria […]

  • WV Stahl-Haupt­geschäfts­führerin zu den Ergebnissen des Koalitionsausschusses

    Berlin, 13. April 2026 | Heute hat die Bundes­regierung konkrete Maßnahmen zur Stärkung des Industrie­stand­orts und Entlastungen bei den Energiepreisen bekanntgegeben. Dazu Kerstin Maria Rippel, Haupt­geschäfts­führerin der Wirtschafts­vereinigung Stahl: „Es ist gut, dass sich die Bundes­regierung heute auf eine einheitliche und klare Position beim EU Automotive Package verständigt hat. Wir begrüßen insbesondere das Bekenntnis zum […]

  • Klimaschutzprogramm 2026: Made in EU-Regelungen und richtige Ausgestaltung entscheidend

    Berlin, 25. März 2026 | Heute hat das Bundeskabinett das Klimaschutzprogramm (KSP) 2026 beschlossen. Dazu Kerstin Maria Rippel, Haupt­geschäfts­führerin der Wirtschafts­vereinigung Stahl: „Mit dem Klimaschutzprogramm 2026 legt die Bundes­regierung ein umfassendes, aktualisiertes Konzept vor, um die Klimaziele zu erreichen. Dieser Ansatz ist richtig, denn damit der Umbau zur Klimaneutralität gelingen kann, ist ein konsistenter, verlässlicher […]

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Daten und Fakten

34 Mio. Tonnen Rohstahl

Deutschland ist größter Stahlproduzent der EU und achtgrößter weltweit

4 Mio. Arbeitsplätze

in stahlintensiven Branchen, rund 80.000 in der Stahlindustrie

29 Mio. Tonnen stahlhaltige Exporte

zeigen Schlüsselrolle von Stahl im Außenhandel

Minus 50 Mio. Tonnen CO2

mit einer klima­neutralen Stahlindustrie – pro Jahr!

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Eine Person steht auf einer Anhöhe und blickt auf eine große, beleuchtete Brücke, die sich über das Wasser erstreckt. Die Brücke ist mehrspurig und wird von Straßenlaternen beleuchtet. Im Hintergrund ist eine Stadt mit Gebäuden und Lichtern zu erkennen, während der Himmel eine Mischung aus Abend- oder Morgendämmerung zeigt.

Wer wir sind

Die Wirtschafts­vereinigung Stahl ist die Stimme der Stahlindustrie in Deutschland, die sich zum Ziel gesetzt hat, bis 2045 klima­neutral zu produzieren – und damit ein Drittel der gesamten industriellen Treib­haus­gas­emissionen einzusparen.

Der 1874 gegründete Verband mit Sitz in Berlin macht sich für einen politischen Rahmen stark, der einen klima­neutralen und auch in Zukunft starken Stahlstandort möglich macht. Mit 34 Millionen Tonnen pro Jahr (2025) weist Deutschland die größte Stahlproduktion Europas auf.

Die von der Wirtschafts­vereinigung Stahl vertretene Branche ist die Basis zahlreicher industrieller Wertschöpfungsketten wie etwa Automobilindustrie und Maschinenbau. Nahezu jede Energiewendetechnik – vom Offshore-Windrad bis zum Strommast – besteht zu hohen Anteilen aus Stahl. Fast 70 Prozent des Exports aus Deutschland besteht aus stahlintensiven Produkten.

Ihre inhaltlich-politische Expertise bringt die Wirtschafts­vereinigung Stahl in den Bereichen Energie- und Klimapolitik, Wirtschafts- und Handelspolitik sowie Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik in den politischen Diskurs auf Bundes-, Länder-, und EU-Ebene ein. Mit zielgerichteten Kommunikations­aktivitäten verschafft die Wirtschafts­vereinigung Stahl der Branche Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit.

Die Wirtschafts­vereinigung Stahl ist Mitglied im Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), im europäischen Stahlverband EUROFER und im Welt­stahl­verband worldsteel. Als Mitinitiatorin des Low Emission Steel Standard (LESS) unterstützt der Verband die Initiative weiterhin als assoziiertes Mitglied, arbeitet außerdem eng mit der Plattform der energie­intensiven Industrien in Deutschland (EID) und dem Bündnis Zukunft der Industrie zusammen und ist assoziiertes Mitglied von ResponsibleSteel.

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